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_ Mädchen von Konarak. Gelatinesilberabzug. Um 1955. Verso mit dem roten Stempel des Fotografen: “COPYRIGHT BY / MICHAEL WOLGENSINGER ZÜRICH / ARCHIVNUMMER“: 315/26. 24,7 : 17 cm. – Unter Passepartout gerahmt.
Verso mit handschriftlichem Text des Fotografen in Bleistift: „In der Nähe von Konarak waren Lehmhütten mit Malerei, die wir aufnehmen wollten. Das kleine Mädchen hatte grad in einer Pfütze nebenan gebadet und wollte in die Hütte gehen. Dann stellte sie sich etwas schüchtern zum Fotografieren hin – und etwas später konnten wir die ganze Familie hier aufnehmen. Im Februar 1958“. – (19384). - CHF 800 |
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10 Fotos aus 4 Ländern. 1949. Bromsilbergelatine-Abzüge. Jeweils unten rechts mit dem Trockenstempel: "FOTO WOLGENSINGER ZCH.", 23,6 : 18,2 bzw. 18,2 : 23,6 cm. Verso in Tinte handschriftlich betitelt.:
Spanien / Mädchen in Torrente Spanien / Zigeunerknabe Spanien / Auf der Strasse nach Valenzia Spanien / In Valenzia Spanien / Zigeuner Frankreich / Place de la Concorde Frankreich / Zigeuner England / London - East End England / London - East End Schweiz / Am Julierpass 1 Blatt Briefpapier mit gedrucktem Namen des Fotografen mit handschriftlichem Gruss liegt bei. In Kartonmäppchen mit handschriftl. Titel von M. Wolgensinger. - (23669) - CHF 4'500 |
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Mit 2 Original-Fotos von Michael Wolgensinger(?)
Paul Speck. Zürich, NZN Buchverlag, 1974. 23,5 : 22,3 cm. 160 S. mit zahlr. teils farb. Abb. Illustr. Orig.-Pappband. Beiliegen 2 Orig.-Fotoabzüge mit Aufnahmen von zwei Skulpturen (von Michael Wolgensinger?). – 1 gefalt. Blatt Legenden zum Buch liegt lose bei. – Einband teils gebräunt, 2 Vorbesitzer-Stempel auf vord. Innendeckel. - (20215) - VERKAUFT / SOLD / VENDU |
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Mit vier Augen. Das Fotoatelier Luzzi und Michael Wolgensinger. Herausgegeben von Lea Wolgensinger und Balz Strasser. Zürich 2019. 32 : 24 cm. 228 S. mit 82 farb. und 132 s/w Abb. Illustr. Orig.-Einband, gebunden. - (23671) - CHF 65
Michael Wolgensinger (1913–1990) gehört zu den wichtigsten Schweizer Fotografen der Nachkriegszeit. Mit Reportagen, Porträts, Reise-, Sach-, Industrie- und Architekturaufnahmen sowie mit Theaterfotografie schuf er bis um 1980 ein reiches Werk; ab 1940 entstanden auch preisgekrönte Filme. Ohne die fruchtbare Zusammenarbeit mit seiner Frau Luzzi Wolgensinger-Herzog (1915–2000) wäre das vielseitige Œuvre jedoch nicht entstanden. Die beiden lernten sich während einer Hospitanz an der von Hans Finsler geleiteten Fotoklasse der Kunstgewerbeschule Zürich kennen und eröffneten 1936 ein Atelier, das zum Treffpunkt der Zürcher Künstler- und Theaterszene wurde. Die von ihrer Tochter Lea Wolgensinger und ihrem Enkel Balz Strasser herausgegebene Monografie stellt Michael und Luzzi Wolgensingers Zusammenarbeit erstmals umfassend und mit vielen bislang unveröffentlichten Bildern vor. Neben einer Einführung von Guido Magnaguagno präsentiert die Kunsthistorikerin Katharina Lang das Werk in thematischen Kapiteln. Lea Wolgensinger gibt einen Einblick ins Atelier- und Familienleben. (Verlagstext). |